beitrag: über utopien
kontakt:
jakob.kapeller@reflex.at
jakob kapeller
zum menschen:
| Geburtsdatum |
05. Jänner 1983 |
| Ausbildung |
Studium der Sozialwirtschaft
und der Wirtschaftswissenschaften in Linz AHS-Matura |
| Beruf | Studienassistent am Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik an der Johannes Kepler Universität Linz / Student |
| Politische Biographie / Engagements | Seit 2004: politischer
Sekretär des VSStÖ Linz Seit 2004: Mitarbeit an einem Projekt zum Aufbau „zivilgesellschaftlicher Strukturen“ (NPOs) in Tomsk (Russland) der Volkshilfe Österreich 2002-2004: ÖH-Referent für Gesellschaftspolitik an der Universität Linz 2001-2002: Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Steyr 2000-2001: Mitglied der LandesschülerInnenvertretung Oberösterreich |
| 3 Bücher | Haruki Murakami:
Wilde Schafsjagd Arno Gruen: Der Wahnsinn der Normalität Wladimir Woinowitsch: Die denkwürdigen Abenteuer des Soldaten Iwan Tschonkin |
| 3 Lieder | UK Apachi &
Shy FX: Original Nuttah Falco: Ganz Wien Marla Glen: Enough |
| 3 Leidenschaften | Philosophie Marvel-Comics Barbara Kapeller |
zum text: über utopien
Alltagspolitische
Sachzwänge und die Geschwindigkeit des modernen Politikbetriebes stellen
die politischen AkteurInnen vor eine Reihe komplexer Herausforderungen. Um
in diesem schwieriger werdenden politischen Umfeld zu bestehen, kann die,
oft schon als obsolet betrachtete, Auseinandersetzung mit utopischem Denken
wertvolle Implikationen anbieten.
So eröffnet utopisches Denken Alternativen in alltagspolitischen Fragestellungen,
bietet sich als Instrument zur organisationalen Gestaltung an und eignet sich
zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und Handlungen.
Des weiteren bieten uns Utopien – auch außerhalb der klassisch-sozialistischen
Paradigmen – eine Option zur sukzessiven Weiterentwicklung unserer Positionen
und Strategien.