beitrag: frischer wind in der politischen arena: neue soziale bewegungen
kontakt:
jakob.huber@reflex.at
jakob huber
zum menschen:
| Geburtsdatum |
11. Dezember 1983 |
| Ausbildung |
Seit 2002: Studium
der Wirtschaftswissenschaften und Statistik Internationales Bacchalaureat in Geschichte, Spanisch, Englisch (2001) |
| Beruf | Student |
| Politische Biographie / Engagements | Seit 2004: Vorsitzender
der Sozialistischen Jugend Linz 2001-2002: Bundesschulsprecher 2001-2002: Landesschulsprecher von OÖ |
| 3 Bücher | Friedrich Torberg:
Der Schüler Gerber fm4 – Das Buch Daniel Zevin: Uncool |
| 3 Lieder | Asian Dub Foundation:
Fortress Europe Massive Attack: Karmacoma Erykah Badu: Think Twice |
| 3 Leidenschaften | Reisen (Zeitung-)Lesen Chillen |
zum text: frischer wind in der politischen arena: neue soziale bewegungen
Die jüngere Geschichte der emanzipativen
Bewegungen – von den Studierendenprotesten über die „special
interest movements“ bis hinzu professionellen NGOs und der jungen Sozialforenbewegung
– ist von flexibler Anpassung an die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
geprägt.
Die Proteste gegen die neoliberale Globalisierung haben eine Neue Soziale
Bewegung zum Vorschein gebracht. Sie erhält im Gegensatz zu Parteien
und Verbänden immer größeren Zuspruch in der Bevölkerung.
Die Neuen Sozialen Bewegungen stehen mit ihren Analysen und Forderungen erstmals
in Konkurrenz zu den etablierten Parteien. Ihr Zugang zu Offenheit und Pluralismus
beinhaltet ihre größte Chance aber auch Gefahr. Die Parteien –
insbesondere die Sozialdemokratie – müssen sich dem Thema stellen.