beitrag: formale privatisierung als mittelweg zwischen privat- und gemeinwirtschaft

kontakt:
christian.forsterleitner@linzpartei.at

 

christian forsterleitner

zum menschen:

Geburtsdatum
04. Jänner 1977
Ausbildung
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universidad de Salamanca (Spanien) und der Universität Linz (Abschluss 2004)
Beruf Geschäftsführer der SPÖ Linz-Stadt
Politische Biographie / Engagements 2003-2004: Bezirksgeschäftsführer und Gemeinderat der SPÖ Linz
2001-2004: Aktiv in der SPÖ Sektion Innenstadt Mitte
2001-2002: Vorsitzender der Initiative Kritischer StudentInnen (IKS)
1998-2000: Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz
3 Bücher Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften
Karl Weick: Der Prozess des Organisierens
Miguel de Cervantes: Don Quijote
3 Lieder Freundeskreis: Esperanto
Estopa: ¿Ke pasa!?
Sportfreunde Stiller: International
3 Leidenschaften Essen & Trinken & Diskutieren
Bücher
tiefverschneite Berghänge

zum text: telematikunterstützte verkehrsnetzwerke und eigentum in der kommunalen verkehrspolitik

Die verkehrspolitische Problematik von Städten entsteht unter anderem durch den ständig steigenden Motorisierungsgrad der Bevölkerung, zunehmende individuelle Mobilität und starke Pendlerströme. Während das generelle Problem der fehlenden Kostenwahrheit nicht durch kommunale Verkehrspolitik gelöst werden kann, zeigt der im folgenden diskutierte Weg eine offensive Strategie für ein besseres regionales Zusammenspiel der verschiedenen Mobilitätsformen: Intermodale Verkehrsknoten in der Stadt wie auch in der Peripherie bilden, unterstützt durch telematische Verkehrsinformationssysteme, ein möglichst dichtes Netz, das eine effiziente und individuelle Kombination verschiedener Verkehrsträger ermöglicht. Argumente werden gebracht, warum der Aufbau eines solchen Netzes von der öffentlichen Hand und von Betrieben im öffentlichen Eigentum übernommen werden soll.